Technik-Neuheiten
Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone > Apple >

!#title!#

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Technik-Neuheiten

Ob Smartphone, Kamera, Drohne oder Technik-Gadget: In unserem Blog berichten wir über die spannendsten Neuvorstellungen.

  • Das im September vorgestellte Apple iPad Pro soll ab dem 11. November lieferbar sein. Das berichtet das Apple-Blog 9to5Mac. Einen genaueren Termin als "November" hatte Apple bei der Präsentation nicht genannt. Das iPad Pro ist mit 12,9 Zoll Bilddiagonale und 713 Gramm Gewicht nichts für Freihand-Internetsurfer, dafür dürften ambitionierte Nutzer die Größe und die optionale Stiftbedienung begrüßen.
  • Das neue tolino-Spitzenmodell Vision 3 HD ist wie der Vorgänger Vision 2 wasserfest, verfügt über eine Glasfront und erlaubt das Umblättern per Fingertipp auf die Gehäuse-Rückseite. Er bietet Speicherplatz für bis zu 2000 E-Books und ist mit einem 1-Gigahertz-Prozessor und 802.11n-WLAN ausgestattet.

    Der tolino shine 2 HD ist der Nachfolger des ersten tolino-Readers und wurde von Grund auf überarbeitet. Dank dem gleichen 1-GHz-Prozessor ist er so leistungsfähig wie sein großer Bruder und deutlich schneller als der Vorgänger. Auch äußerlich wurde er angepasst, es gibt ihn nun ebenfalls in schwarz, nicht mehr in grau. In Gewicht und Dicke sind beide Reader sehr ähnlich: Der Vision 3 HD ist 8,1 Millimeter dick und wiegt 174 Gramm, der kleine Bruder ist 10 Gramm schwerer und 1,2 Millimeter dicker.

    Beide Reader sollen ab Ende Oktober erhältlich sein. Preise nannte die Anbieter-Kooperation aus diversen Buchhändlern und der Deutschen Telekom als Technologiepartner zunächst nicht. Beim Buchhändler Thalia können der Vision 3HD für 160 Euro und Shine 2HD für 120 Euro vorbestellt werden.
  • GoPro stellt neue Einsteigerkamera mit WLAN  und verbesserter Ausstattung vor

    Ab Oktober zu haben: die GoPro Hero+

    Der Actionkamera-Hersteller GoPro hat seine Modellreihe um die "Hero+" erweitert. Das neue Einsteigermodell bietet gegenüber der noch günstigeren "Hero" eine bessere Ausstattung und ein WLAN-Modul. Die Kamera lässt sich daher per Fernauslöser oder mit einer App steuern. Auch bei der Aufnahmequalität hat sich GoPro gesteigert.

    Mit ihrem Preis von 200 Euro ist die GoPro Hero+
    besonders für Einsteiger interessant.
    Anders als die günstigste Kamera von GoPro, die Hero für etwa 130 Euro, ist die Hero+ mit einem WLAN-Modul und Bluetooth ausgestattet. Dadurch lässt sie sich mit der GoPro-App auch über ein Smartphone oder Tablet steuern. Ein Display hat sie allerdings nicht.

    Fotos nimmt die Kamera mit acht Megapixeln auf. Dank Zeitraffermodus kann sie Aufnahmen in Intervallen von 0,5 bis 60 Sekunden automatisch aufnehmen und auch im Serienmodus bis zu fünf Fotos pro Sekunde knipsen. Das ist für schnelle Action-Fotos interessant.

    Bei Videos bietet die Hero+ maximal 1080p bei einer Bildrate von 50 und 60 fps (Bilder pro Sekunde).
    Zudem hat GoPro der kleinen Kamera eine Looping-Funktion spendiert und eine Auto-Low-Light-Einstellung, die die Bildrate an die Umgebungsbeleuchtung anpasst. Interessant ist der Superview-Videomodus: Hier nimmt die Hero+ im 4:3-Format auf, wandelt die Bilder dann aber in 16:9 um. Dadurch wirken sie weitwinkliger.
     

    Der Akku ist wie auch bei der Hero in die Kamera integriert und soll bei ausgeschaltetem WLAN bis zu 150 Minuten durchhalten, mit WLAN bis zu 120 Minuten.
    Das Gehäuse ist laut Hersteller bis zu einer Tiefe von 40 Metern wasserdicht und hält auch Dreck oder Sand gut aus. Die kompakte Actionkamera wiegt 122 Gramm und soll ab dem 4. Oktober zu kaufen sein.
  • SSD 950 Pro: Samsungs neuer Speicher-König

    Klein und rasend schnell: So sieht Samsungs neues SSD-Flaggschiff aus. (Quelle: Hersteller)

    Samsung hat seine erste SSD mit Server-Geschwindigkeiten für Heim-PCs angekündigt. Im Oktober soll die SSD 950 Pro mit Schreibgeschwindigkeiten von 1,5 Gigabyte pro Sekunde erscheinen. Zum Vergleich: Konventionelle SSDs erreichen mit rund 500 MB/s nur ein Drittel der Geschwindigkeit.

    Die 950 Pro kommt im schlanken M.2-Format, das vor allem für Notebooks üblich ist. Das neue SSD-Flaggschiff dockt an den PCIe-Steckplatz an. Vier Datenspuren (Lanes) machen dank PCIe 3.0 theoretisch Transferraten von 32 Gbit/s möglich. 

    Wer seinen PC mit dem Tempo-Wunder aufrüsten möchte, benötigt allerdings die richtige Hardware. M.2-Karten passen nicht in jeden Desktop-PC und nicht jedes Notebook verfügt über einen PCIe-Steckplatz. Das Mainboard sollte zudem PCIe 3.0 x4 unterstützen.

    Interessant ist die Samsung SSD 950 Pro trotzdem – zumal die UVP bei 200 US-Dollar (256 GB) und 350 Dollar (512 GB) liegen. Alle weiteren technischen Daten zur 950 Pro finden sich hier.

    Erst im April stellte Intel eine ähnlich schnelle SSD mit PCIe-Anschluss vor. Die Intel SSD 750 lässt sich leichter in Desktop-PCs verbauen, kostet mit etwa 400 Euro für 400 GB aber auch deutlich mehr.  

    von Yaw Awuku, t-online.de bearbeitet von Melanie Ulrich, t-online.de 9/22/2015 11:36:32 AM
  • Das Oppo R7 Plus kommt nach Deutschland

    158 Millimeter lang, 82 Millimeter breit, 7,75 Millimeter hoch und 203 Gramm schwer: Das Oppo R7 Plus ist ein wahrer Riese. (Quelle: Hersteller) 

    Deutschland wird um ein starkes Mittelklasse-Smartphone reicher: Demnächst soll der Verkauf des Oppo R7 Plus mit Riesen-Akku, Dual-SIM und drei Gigabyte Arbeitsspeicher auch hierzulande starten. Auch an einen Steckplatz für Speicherkarten hat der chinesische Hersteller gedacht.

    Mit einer Display-Diagonale von sechs Zoll gehört das Oppo R7 Plus zu den Riesen unter den Smartphones. Das technische Innenleben spielt eher in der Liga der gehobenen Mittelklasse: ein Achtkern-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 615) mit 1,5 GHz Taktung, ein AMOLED-Display mit Full HD, 13-Megapixel-Kamera und 3 GB Arbeitsspeicher.

    Im Metallgehäuse stecken aber einige Besonderheiten, die so manchem Top-Smartphone fehlen – allen voran der Akku mit einer Kapazität von 4100 mAh. Zum Vergleich: Der Akku in Samsungs neuem Vorzeige-Phablet, dem Note 5, fasst lediglich 3000 mAh.

    Laut Oppo tankt der Akku mit der Schnellladetechnik VOOC in 30 Minuten auf bis zu 75 Prozent auf. Wer nur fünf Minuten Zeit hat, soll immerhin noch zwei Stunden über die Runden kommen.    

    Darüber hinaus bietet das Oppo R7 Plus zwei Steckplätze. Der Kunde hat die Wahl, ob diese für  zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM und eine MicroSD-Karte sein sollen. Option "Zwei" erweitert den internen Speicher von 32 GB wahrscheinlich um bis zu 128 GB – Oppo ist da ungenau.

    Leider installiert auch Oppo kein nacktes Android auf seinen Smartphones. Aber immerhin basiert das ColorOS 2.1 auf dem noch frischen Android 5.1.

    Einen Preis verriet der Hersteller bisher ebenso wenig wie einen genauen Termin für den Marktstart. Das kleinere Schwester-Modell, Oppo R7, mit 5-Zoll-Display und einer UVP von 349 Euro kann auch nur bedingt als Anhaltspunkt dienen.  

    Alle weiteren Spezifikationen zum neuen Phablet aus China finden sich auf Oppos europäischem Online-Shop.
    von Yaw Awuku, t-online.de bearbeitet von Melanie Ulrich, t-online.de 8/25/2015 3:01:54 PM
  • Google baut Router mit 13 Antennen

    Bild: Hersteller

    Google hat den Hochleistungsrouter OnHub vorgestellt, der Verbindungsengpässe vermeiden soll. Zusätzlich lässt sich per Smartphone-App die Bandbreite für einzelne Geräte individuell anpassen – etwa für den Fernseher, der gerade eine Sendung in HD aufzeichnen soll. Doch das Gerät stößt vielerorts auf Kritik.

    Google hat sich eine Menge technische Raffinessen einfallen lassen, um Internetnutzern zu helfen, die von instabilen und langsamen WLAN-Verbindungen geplagt sind.
    Dazu gehören ein schneller Prozessor, WLAN IEEE 802.11a/b/g/n/ac, 2,4 und 5 GHz-Band gleichzeitig, USB-3.0-Anschluss, 12-Volt-Gleichstromeingang, Lautsprecher und einiges mehr.

    Die Antennen im Router OnHub, den Google in Kooperation mit TP-Link herstellt, sind ringförmig angeordnet und innen verbaut. Die Anschlussbuchsen befinden sich oberhalb des Sockels.

    200 Dol
    lar soll der Router in den USA kosten.
    Wann er nach Deutschland kommt, ist noch nicht bekannt.

    Doch es regt sich Kritik: Ausgerechnet Google bringt einen Router auf den Markt. In diesem Gerät laufen alle Verbindungsinformationen zusammen – die Daten könnte Google sammeln und auswerten.
    von Christian Fenselau bearbeitet von Melanie Ulrich, t-online.de 8/20/2015 8:52:38 AM
  • Top-Smartphone von ZTE kommt mit Fingerabdrucksensor und Iris-Scanner

    Das Axon kommt nach Deutschland (Bild: Hersteller)

    Der chinesische Smartphone-Hersteller ZTE bringt sein Topmodell Axon Ende September nach Deutschland. Es ist das erste Smartphone, das sich mit drei verschiedenen biometrischen Verfahren freischalten lässt: per Fingerabdruck, per Sprachbefehl und per Iris-Scanner.

    Das 5,5 Zoll große
    Axon kommt mit einem Display in Full HD-Auflösung (1920×1080 Pixel), der Arbeitsspeicher hat 3 Gigabyte, der 32 Gigabyte fassende Flashspeicher kann erweitert werden. Angetrieben wird das Smartphone von einer Achtkern-Prozessor Snapdragon 810, der mit bis zu 2 Gigahertz getaktet ist. Der Akku hat eine Leistung von 3000 Milliamperestunden.

    Fotos macht die
    Doppelkamera des ZTE Axon mit einer 13-Megapixel-Linse und einer 2-Megapixel-Linse, sie ist mit Dual-LED-Blitz ausgestattet und kann Videos in 4K-Auflösung aufnehmen. Die Frontkamera löst mit 8 Megapixeln auf.

    Mit 9,8 Millimetern Dicke gehört das Aluminiumgehäuse des Axon zum guten Mittelmaß. Punkten kann es als bisher einziges Smartphone, das per Fingerabdruck, per Sprachbefehl oder per Iris-Scan entsperrt werden kann. Über den Fingerabdrucksensor lassen sich auch NFC-Bezahlvorgänge freigeben.

    Ausgeliefert wird das Axon mit Android 5.0 Lollipop
    . Erhältlich ist es in Deutschland in den Farben Silber oder Gold ab Ende September für 449 Euro.


  • Frischzellen-Kur für zwei Jahre altes Samsung Galaxy S4 mini

    Das Samsung Galaxy S4 mini (Quelle: Samsung)

    Vor über zwei Jahren hat Samsung
    das Galaxy S4 mini vorgestellt. Offenbar sind die Koreaner mit den Verkaufszahlen noch zufrieden, denn sie spendierten dem kleinen Smartphone einen neuen, schnelleren Prozessor, einem Qualcomm Snapdragon 410. Zu erkennen ist die neue Ausgabe des S4 mini an der neuen Versionsbezeichung "GT-I9195I".

    Im ursprünglichen Modell von 2013 war ein Snapdragon 400 Dual-Core-Prozessor mit 1,7 GHz Taktfrequenz verbaut. Der Snapdragon 410
    ist mit 1,2 GHz getaktet. Darüber hinaus hat Samsung die Hardware nicht verbessert: Es bleibt bei einem 4,3 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 960 × 540 Pixeln, der Arbeitsspeicher beträgt 1,5 Gigabyte, der Flashspeicher hat 8 Gigabyte.

    64-Bit bleiben ungenutzt

    Obwohl der neue Prozessor
    64-Bit unterstützt, stattet Samsung auch die Neuauflage des Galaxy S4 mini nur mit
    Android 4.4 "Kitkat" aus. Erst seit Version 5.0 "Lolipop" unterstützt Android auch 64-Bit-Architekturen.

    Als Verkaufspreis nennt Samsung
    239 Euro. Die Vorgängerversion gab es zuletzt für etwa 190 Euro. Deutlich weniger kosten aber ebenbürtige Konkurrenten wie das Moto G LTE (2. Generation), das im Durchschnitt für 170 Euro verkauft wird.
    von Andreas Lerg, t-online.de bearbeitet von Melanie Ulrich, t-online.de 8/4/2015 12:58:38 PM
  • Sony stellt Xperia M5 und Xperia C5 Ultra vor

    Sony Xperia C5 Ultra (Quelle: Sony)

    Zwei neue Android-Smartphones der oberen Mittelklasse hat Sony vorgestellt: das Xperia M5 und das Xperia C5 Ultra. Beide sind mit Full HD-Displays, einer guten Kamera und Acht-Kern-Prozessoren ausgestattet.

    Hochwertige Technik im Xperia M5

    Besonders das Xperia M5 kann mit seiner Ausstattung überzeugen. Das fünf Zoll große Display hat eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln, 3 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Flash-Speicher, der sich per microSD-Karte um bis zu 200 Gigabyte erweitern lassen kann. Angetrieben wird das Xperia M5 von einem Helio X10-Prozessor von Mediatek, dessen acht Kerne mit 2 Gigahertz getaktet sind.

    Die Hauptkamera löst mit 21,5 Pixeln auf, Videos können in 4K aufgenommen werden. Die Frontkamera bietet Aufnahmen mit 13 Megapixeln. Das Smartphone unterstützt Bluetooth 4.1, WLAN, GPS, NFC und LTE. Der Akku hat eine Kapazität von 2600 Milliamperestunden, außerdem ist das Xperia M5 vor Staub und Wasser geschützt (IP65 und IP 68).

    Xperia C5 Ultra mit schmalem Rand
    Etwas größer, aber schwächer ausgestattet ist das Xperia C5 Ultra mit seinem 6-Zoll-Display. Auffällig ist dabei der sehr schmale Rand; die Auflösung ist ebenfalls Full-HD. Sein Achtkern-Prozessor von Mediatek ist mit 1,7 Gigahertz getaktet, der Arbeitsspeicher beträgt 2 Gigabyte, der Flash-Speicher 16 Gigybyte (um bis zu 200 GB erweiterbar).

    Beide Kameras des Xperia C5 Ultra lösen mit 13 Megapixeln auf, die Frontkamera hat zusätzlich einen eigenen Blitz. Die Akkuleistung liegt bei 2930 Milliamperestunden. Unterstützt werden Bluetooth 4.1, GPS, NFC und LTE, letzteres aber nicht in allen Ländern.

    Android 5.0
    Beide Smartphones sollen im August erscheinen und werden mit Android 5.0 Lollipop ausgeliefert. Preise hat Sony noch nicht bekannt gegeben.


Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform

Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Smartphone > Apple

Anzeige
shopping-portal
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017